Düfte sind überall zu finden. Manche Duftnoten werden als angenehm, andere als unangenehm wahrgenommen. Besonders duftintensiv sind Blumen und darum bilden sie auch die Basis für viele Düfte. Bei der Parfumherstellung werden gerne blumige Duftnuancen angewendet. Beliebt sind dabei Lavendel, Rose, oder Alpenveilchen, aber auch andere Düfte wie getrocknetes Holz, Moschus oder der Duft frischer Mandeln wird gerne genutzt. Besonders Frauen sind Fans von süßlichen und blumigen Düften, während Männer herbe Düfte bevorzugen. In vielen Männerparfüms sind Bestandteile wie Patschuli, Moschus oder Bergamotte enthalten.
Der Duft eines Parfüms wird in einer Kopfnote, einer Herznote und einer Basisnote unterschieden.
Kopfnote eines Duftes – unmittelbare Wirkung
Zuerst gibt es die Kopfnote des Parfüms. Dieser Duft wird in der ersten Minute nach dem Auftragen wahrgenommen.
Herznote des Duftes – Charakter
danach folgt die Herznote, die den eigentlichen Charakter des Parfüms ausstrahlt.
Basisnote des Dufts – das was bleibt
Die Basisnote ist meistens aus schweren Aromen zusammengesetzt, denn dieser Duft hält am längsten an.
Düfte können aber auch zur Entspannungstherapie angewendet werden. Ein schönes Bad mit ätherischen Ölen aromatisiert nicht nur den Raum mit wohltuenden Düften, auch der Körper entspannt sich und man kann sich von einem gestressten Tag erholen. Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass die meisten Parfüms eine Haltbarkeit von 24 bis 36 Monaten haben. Dieses Haltbarkeitsdatum wird meistens dezent unter dem Flakon oder der Verpackung angebracht und es beginnt ab der ersten Öffnung des Produktes.
